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Make things happen
Oksana Pohl
Oksana Pohl Oksana ist die Initiatorin der Aktion „Help-for-Rivne-Ukraine“. Sie ist 2011 aus Rivne nach München gezogen und studiert aktuell an der LMU. Durch ihre Tätigkeit im Vorstand der NGO Ecoclubs Rivne ist sie ihrer Heimat stets verbunden geblieben. Als der Hilferuf aus ihrer Heimat kam, hat sie nicht lang gezögert diese Hilfsaktion auf die Beine zu stellen, um ganz gezielt den Menschen vor Ort zu helfen. Durch ihre engen Kontakte, erfährt sie was genau Ort gebraucht wird.
NGO ECOCLUB Der Ecoclub arbeit in Friedenszeiten in dem Bereich Erneuerbare Energie und setzt sich für den Klimaschutz ein. Seit Kriegsbeginn jedoch koordiniert der Ecoclub Rivne mit einem Teil seiner Ressourcen Hilfsaktionen für die Ukraine, organisiert den gefährlichen Transport unserer Hilfsgüter aus Rivne für die in Not geratenen Menschen in verschiedenen, ukrainischen Regionen und vernetzt sich mit den Akteuren in der Ukraine, um die Bedarfe und die Unterstützungsbemühungen miteinander abzustimmen. Das Ecoclub-Team besteht aus 12 Personen. Das ganze Team ist in täglicher Sorge um das eigene Land und die Bürger, die in diesem leben. Alle hoffen auf einen baldigen Frieden in einer freien, selbstbestimmten und demokratischen Ukraine.
Nadja Maki
Nadja Maki Ihre unstillbare Neugier für Menschen und Kulturen hat Nadja Maki (geb. Stammeier) ursprünglich als Fernsehredakteurin national und international befriedigt. Heute arbeitet sie zum einen in einer Unterkunft für Geflüchtete in München und setzt sich als Projektleitung, in dem von ihr initiierten wirWerk, für in Not geratene Menschen in Deutschland, Uganda und jetzt auch in der Ukraine ein. Das wirWerk unterstützt mit seinem Netzwerk diese Hilfskation und hat eigens ein Spendenkonto für „help-for-rivne-ukraine“ eingerichtet.
Moriz und Mattias Baller Moritz hatte bis zum Kriegsbeginn keinen persönlichen Bezug zu der Ukraine. Als ihn jedoch die schrecklichen Bilder und Nachrichten aus der Ukraine erreichten, gab es für ihn nur ein Motto „Stand with Ukraine“ und hat seine Hilfsinitiative für die Ukraine ins Leben gerufen. Sein Vater Matthias war sofort mit dabei. Bereits Anfang März waren sie entschlossen, alles Mögliche in Bewegung zu setzen, um Hilfsgüter/Sachspenden unbürokratisch und direkt an die Orte zu bringen, wo sie benötigt werden. Seitdem haben Sie mit zahlreichen Helfern 9 Transporte (24 Fahrzeuge, 8 Anhänger) organisiert, die insgesamt bisher ca. 35 Tonnen an Hilfsgütern, Medikamente, medizinischer Ausrüstung Nahrungsmittel und Hygieneartikel in die Ukraine gebracht haben. Die Initiative hat bereits früh logistisch mit Help-for-Rivne kooperiert und nutzt nun ebenfalls den EcoClub Rivne als Zielhub zur Weiterverteilung und transportiert auch die Hilfsgüter unserer Iniative. Matthias und Moritz waren bei fast jeder Tour in die Ukraine selbst dabedabei und wir sind froh, dass wir Moritz und Matthias mit an Bord haben.
Irina Liebl Irina hat nicht nur ihre Wurzeln in der Ukraine, sondern ist mit dem Land familiär sehr verbunden. Ein großer Teil ihrer Familie aber auch Freunde durchleben tagtäglich in den umkämpften Gebieten Gräuel und Leid. Seit Kriegsbeginn unterstützt sie mit Hilfe ihrer Familie und ihrem großen Freundeskreis in München und ganz Deutschland mit vielen zur Verfügung gestellten Sachspenden, Lebensmittel und Medikamente gezielt die Menschen vor Ort. In Deutschland hilft sie geflüchteten ukrainischen Familien bei den bürokratischen und persönlichen Hürden. Mit den Volontären aus Charkiw unterstützt sie gezielt die Hilfsbedürftigen und von dem Krieg gezeichneten Menschen hauptsächlich in und um Charkiw, sowie den okkupierten oder bereits befreiten Gebieten. Sie unterstützt die Initiative Help for Rivne bei den administrativen Aufgaben.
Oksana Mukhina Oksana ist in Charkiw geboren und hat bis zu letzt dort gelebt. Nach einer Woche Verstecken vor Bomben und Beschüssen im Bunker fasst auch sie den Mut und flieht im März 2022 mit Ihrem 3-jähringen Sohn und ihrer Mutter aus der Ukraine nach Deutschland. Ihr Ehemann blieb in Charkiw und hilft den Menschen vor Ort. In Deutschland angekommen möchte sie auch als Flüchtling den Menschen in der Ukraine helfen, da sie aus ihrer Sicht am Besten die Nöte und Sorgen der verbliebenen Menschen nachfühlen kann, die wie sie alles verloren haben. Als Marketingmanager unterstützt sie die Initiative bei der Umsetzung der neuen Medien. Sie hofft auf ein baldiges Ende des Krieges und die Rückkehr in Ihre Heimat.